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Im Judentum gibt es drei Wallfahrtsfeste – also Feste, zu denen zu Zeiten des Tempels nach Jerusalem gepilgert wurde. Neben Sukkot und Pessach ist das Schawuot. Schawuot ist nicht nur ein sehr interessantes Fest, es hat auch mehrere Bedeutungen.

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Der Herbst ist aus jüdischer Sicht ein Monat mit vielen Feiertagen. Nach Rosch HaSchana und Jom Kippur folgt eines der schönsten und freudigsten Feste im Judentum: Sukkot. Abgeleitet ist der Name vom hebräischen Wort Sukka, was soviel wie Hütte bedeutet. Sukkot ist daher auch als „Laubhüttenfest“ bekannt. Neben Pessach und Schawuot ist es das dritte Wallfahrtsfest, an dem in biblischer Zeit das jüdische Volk zum Tempel pilgerte. Die Tradition des Festes ist jedoch ein wenig widersprüchlich.

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Einer der höchsten Feiertage des Judentums ist der Jom Kippur – wortwörtlich „Tag der Sühne“, auch Versöhnungstag genannt. Mit ihm enden die 10 Tage der Reue, die an Rosch HaSchana begonnen haben und den Start des jüdischen Jahres kennzeichnen. Die Tage bis Jom Kippur sollen der Einkehr, der Besinnung dienen und geben Gelegenheit, Streit oder Groll oder auch Schulden zu tilgen und für Fehler um Vergebung zu bitten. Es soll ein Neuanfang ermöglicht werden und dafür bittet man G´tt um Gnade – man soll mit sich und seinen Mitmenschen ins Reine kommen.

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Die Tora wird einmal pro Jahr durchgelesen, jeweils eingeteilt in Wochenabschnitte für jeden Shabbat. Der Wechsel von Ende im HaDewarim zu Beginn im Bereschit markiert jeweils einen festen Tag und wie könnte ein Blog über die Tora daher von Simchat Tora, dem Tag der Tora-Freude, schweigen? Weiterlesen